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	<title>Neuigkeiten Archiv - Grüne Fraktion</title>
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	<description>Heidelberg</description>
	<lastBuildDate>Fri, 09 Oct 2026 13:08:13 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Neuigkeiten Archiv - Grüne Fraktion</title>
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	<item>
		<title>Mitglied für Bezirksbeirat Handschuhsheim gesucht – Bewerbung bis 25. Oktober</title>
		<link>https://gruen4hd.de/neuigkeiten/mitglied-fuer-bezirksbeirat-handschuhsheim-gesucht-bewerbung-bis-25-oktober/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Grüne Fraktion Heidelberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2026 13:06:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein grüner Sitz im Bezirksbeirat Handschuhsheim wird frei. Alle Interessierten, die gerne für die Grünen im Bezirksbeirat Handschuhsheim mitarbeiten wollen und in diesem Stadtteil gemeldet sind, können sich bis 25. Oktober 2026 bewerben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://gruen4hd.de/neuigkeiten/mitglied-fuer-bezirksbeirat-handschuhsheim-gesucht-bewerbung-bis-25-oktober/">Mitglied für Bezirksbeirat Handschuhsheim gesucht – Bewerbung bis 25. Oktober</a> erschien zuerst auf <a href="https://gruen4hd.de">Grüne Fraktion</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Sitz im Bezirksbeirat Handschuhsheim wird frei. Alle Interessierten, die gerne für die Grünen im Bezirksbeirat Handschuhsheim mitarbeiten wollen, können sich unter der Mailadresse <a href="mailto:geschaeftsstelle@gruene-fraktion.heidelberg.de">geschaeftsstelle@gruene-fraktion.heidelberg.de</a> bewerben. Die Grünen stellen in Handschuhsheim sechs Bezirksbeirät*innen (von insgesamt 18). Wir ermuntern explizit Frauen* zur Bewerbung!</p>
<p>Bitte gib Deine Adresse und Deine Kontaktdaten an und warum Du das Amt gerne übernehmen würdest, und was Dich in Handschuhsheim besonders umtreibt. Grundvoraussetzung ist, dass du in Handschuhsheim wohnst und dort auch mit Erstwohnsitz gemeldet bist. Parteizugehörigkeit ist wünschenswert, aber keine Voraussetzung. Du solltest dich aber schon mit dem Wertekanon der Grünen identifizieren können. Bewerbungsschluss ist der 25. Oktober 2026. Die digitalen Vorstellungsgespräche werden voraussichtlich am Dienstag, 10. November 2026 gegen 17 Uhr stattfinden.</p>
<p>Die Mitglieder des Bezirksbeirates diskutieren stadtteilbezogene Projekte und geben Empfehlungen an den Gemeinderat. Dabei können sie sich von Betroffenen und Sachverständigen unterstützen lassen. Der Bezirksbeirat tagt drei- bis viermal im Jahr. Die erste Sitzung für den*die neue*n Bezirksbeirät*in findet Anfang 2027 (das genaue Datum liegt noch nicht vor) im Carl-Rottmann-Saal statt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Toi, Toi, Toi für die neue Spielzeit!</title>
		<link>https://gruen4hd.de/neuigkeiten/toi-toi-toi-fuer-die-neue-spielzeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Grüne Fraktion Heidelberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2026 09:20:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die neue Intendantin Bernadette Sonnenbichler und ihr Team eröffnen die neue Spielzeit am Theater und Orchester Heidelberg! Beim viertägigen Eröffnungsfest konnte sich die Stadtgesellschaft einen Überblick über das Programm verschaffen. // Stadtblatt-Beitrag von Dorothea Kaufmann – Ausgabe vom 07.10.2026</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://gruen4hd.de/neuigkeiten/toi-toi-toi-fuer-die-neue-spielzeit/">Toi, Toi, Toi für die neue Spielzeit!</a> erschien zuerst auf <a href="https://gruen4hd.de">Grüne Fraktion</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Stadtblatt-Beitrag von </em></strong><a href="https://gruen4hd.de/fraktion/dorothea-kaufmann/"><strong><em>Dorothea Kaufmann</em></strong></a> <strong><em>– Ausgabe vom 07.10.2026</em></strong></p>
<p>Endlich ist es so weit: unsere neue Intendantin Bernadette Sonnenbichler und ihr Team eröffnen die neue Spielzeit am <a href="https://www.theaterheidelberg.de/de">Theater und Orchester Heidelberg</a>! Beim viertägigen Eröffnungsfest standen wirklich alle Türen weit offen und neben Glitzertattoos, kostenlosen Konzerten auf dem Theaterplatz und rauschenden Premierenparties konnte sich die Stadtgesellschaft einen Überblick über das Programm verschaffen.</p>
<p>„Romeo und Julia“ eröffneten die Spielzeit und stifteten mit einem versöhnlichen Ende Hoffnung, dass die Welt doch nicht so schrecklich ist, wie sie oftmals scheint. Doch „das Theater“ ist so viel mehr als „nur“ Schauspiel. Neben der hervorragenden Tanzkompagnie, die mit „Orlando“ Heidelberg auf ein vollkommen neues Niveau katapultiert hat und mutigen Neuinszenierungen wie der „Europera 5“ im Musiktheater, freue ich mich besonders auf die zahlreichen partizipativen Angebote und das Theatermobil, das in allen Winkeln Heidelbergs Begeisterung verbreiten wird.</p>
<p>Ja, das Theater und Orchester Heidelberg ist der größte Posten im kulturellen Finanzplan der Stadt, aber es ist auch mit über 350 Mitarbeitenden und Gästen der größte Arbeitgeber im Kulturbetrieb und bietet neben großartiger Unterhaltung auch Bildung – besonders deutlich wird dies in „Nathan der Weise“ im Jugendtheater, einer Geschichte, die in diesen hasserfüllten Zeiten immer noch höchste Relevanz und Brisanz hat. Gleichzeitig werden mit der aktualisierten Programmatik und einem deutlich diverseren Ensemble neue Identifikationsmöglichkeiten für die ganze Stadtgesellschaft geschaffen: ich habe noch nie so viele Nicht-Weiße Menschen im Theater gesehen wie bei „Mama, bitte lern Deutsch“.</p>
<p>Sich Kultur leisten zu können, ist keine Selbstverständlichkeit. Nur durch eine starke kommunale Finanzierung können günstige Eintrittspreise ermöglicht und somit Zugang für alle garantiert werden. Nutzen Sie diese Chance und kommen Sie in Scharen!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ein Herbst für die ganze Stadt</title>
		<link>https://gruen4hd.de/neuigkeiten/ein-herbst-fuer-die-ganze-stadt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Grüne Fraktion Heidelberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2026 10:38:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Dieser Heidelberger Herbst zeigte, was ein gutes Stadtfest ausmacht: nicht ein Angebot für alle, sondern viele Angebote für viele unterschiedliche Heidelberger*innen. // Stadtblatt-Beitrag von Frieda Fiedler – Ausgabe vom 30.09.2026</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Stadtblatt-Beitrag von </em></strong><a href="https://gruen4hd.de/fraktion/frieda-fiedler/"><strong><em>Frieda Fiedler</em></strong></a> <strong><em>– Ausgabe vom 30.09.2026</em></strong></p>
<p>Heidelberg hat sich am Wochenende vom Sommer verabschiedet – und wie schön das war! So gut besucht und vielfältig habe ich den Heidelberger Herbst noch nie erlebt. Fast überall auf den Straßen und entlang des Neckars gab es Flohmarktstände der Anwohner*innen oder Kunsthandwerker*innen – für mich gehören sie unbedingt dazu. Auf dem Uniplatz ging es beim Mittelaltermarkt in eine andere Zeit, auf dem Friedrich-Ebert-Platz präsentierten sich hiesige Sportvereine mit Vorführungen, Mitmachaktionen und Angeboten für Groß und Klein.</p>
<p>Auch musikalisch war der Herbst vielfältiger als eine klassische Stadtfestbühne. An der Alten Brücke waren bei der halle02 beispielsweise die Speed Boys auf der Nepomuk-Terrasse. Die Bühne im Triplex-Innenhof mit dem Motto “Campus Fiesta International” war neu, weil der Marstallhof mittlerweile geschlossen ist. Besonders begeistert hat mich das Programm auf dem Theaterplatz. Karlstorbahnhof, Metropolink und das Berliner İÇ İÇE Festival haben dort Live-Musik, DJs, Tanz und Lichtkunst zusammengebracht. Anatolische Sounds, elektronische Musik und die Lichtinstallationen auf der Theaterfassade zeigen, wie spannend ein Stadtfest wird, wenn unterschiedliche kulturelle Perspektiven ihren Platz bekommen. Am 21. November kommt das İÇ İÇE Festival übrigens in den Karlstorbahnhof.</p>
<p>Für mich zeigt dieser Heidelberger Herbst, was ein gutes Stadtfest ausmacht: nicht ein Angebot für alle, sondern viele Angebote für viele unterschiedliche Heidelberger*innen. Für Familien und Kinder, Sport- und Flohmarktfans, für Traditionelles ebenso wie für internationale Musik und Kultur. Genau diese Mischung macht Heidelberg so lebenswert.</p>
<p>Und vielleicht ist es ja jemandem aufgefallen: Auf dem Herkulesbrunnen am Marktplatz sind jetzt vier Schilder mit der Aufschrift „Trinkwasserbrunnen“ angebracht, man kann nun das Leitungswasser hier ganz offiziell trinken. Ein <a href="https://ww1.heidelberg.de/buergerinfo/vo0050.asp?__kvonr=37481">grüner</a> Erfolg, über den wir uns sehr freuen!</p>
<p><em>Foto: Tatjana Boudjenah</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Beteiligungskonzept zum Haushalt vor der Beratung gestoppt: Fraktionen und Beiräte fordern Umsetzung des Gemeinderatsbeschlusses!</title>
		<link>https://gruen4hd.de/neuigkeiten/pm-buergerbeteiligung-26/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Grüne Fraktion Heidelberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2026 12:44:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Beteiligungskonzept zum städtischen Haushalt 27/28 wurde vor der Beratung gestoppt. Die Gemeinderatsfraktion Bündnis 90/Die Grünen, die Fraktionsgemeinschaft HiB/Volt, der Jugendgemeinderat sowie der Beirat von Menschen mit Behinderung fordern die dazugehörige Umsetzung des Gemeinderatsbeschlusses vom Dezember 2025. // Pressemitteilung vom 23.09.2026</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Pressemitteilung vom 23.09.2026 &#8211; Gemeinderatsfraktion Bündnis 90/Die Grünen, Fraktionsgemeinschaft HiB/Volt, Jugendgemeinderat sowie Beirat von Menschen mit Behinderung </em></strong></p>
<p>Heidelberg wirbt seit Jahren damit, bundesweit Vorbild für Bürgerbeteiligung zu sein. Die Leitlinien für eine mitgestaltende Bürgerbeteiligung gelten seit 2012. Der Arbeitskreis Bürgerbeteiligung ist trialogisch aus Bürgerschaft, Verwaltung und Gemeinderat besetzt. Für unser Konzept wurden wir als Stadt auch bereits ausgezeichnet, beispielsweise durch die Stiftung Mitarbeit. Umso schwerer wiegt es, dass die Bürgerbeteiligung rund um die Aufstellung des Haushalts, eine der wichtigsten kommunalen Entscheidungen überhaupt, keine Anwendung findet.</p>
<p>Der Gemeinderat hat im <a href="https://ww1.heidelberg.de/buergerinfo/getfile.asp?id=384768&amp;type=do">Leitantrag verschiedener Fraktionen</a> zum Nachtragshaushalt 2026 beschlossen, die Bürgerschaft künftig am Haushalt zu beteiligen. Auf dieser Grundlage hat der Arbeitskreis Bürgerbeteiligung im Frühjahr 2026 ein Konzept erarbeitet. Nach unserem Wissen lag das entsprechende fertige Konzept als Beschlussvorlage vor, um noch vor der Sommerpause beraten zu werden. Dazu ist es jedoch nicht gekommen: Die Vorlage wurde kurz vor der Einbringung innerhalb der Verwaltung aus dem Verfahren genommen. Eine offizielle Begründung oder Information für das Vorgehen liegt dem Gemeinderat bis heute nicht vor. Anstelle der vorgesehenen Beteiligung sollen nun wieder bereits in der Vergangenheit genutzte digitale Beteiligungsformate zur Anwendung kommen. Aus unserer Sicht ist dies unzureichend und stellt eine bewusste Missachtung einer breiten überparteilichen bestehenden Beschlusslage dar.</p>
<p>Im Sinne des breit getragenen Beschlusses zum Haushalt 2026 stellen wir uns daher als Fraktionen und Beiräte die folgenden Fragen: Wer hat die Vorlage aus dem Verfahren genommen? Aus welchen Gründen ist dies erfolgt? Und wann wird den Gremien endlich das Konzept für eine Bürgerbeteiligung zur Abstimmung vorgelegt?</p>
<p>Denn diese Verzögerung hat Konsequenzen. In Anbetracht des verlorenen Zeitraums besteht nun die Gefahr, dass für die Haushalte der Jahre 2027 und 2028 überhaupt noch ein wirksames Beteiligungsverfahren zustande kommt. Dabei ist der Leitantrag an dieser Stelle eindeutig.</p>
<p>Neben einer echten Bürgerbeteiligung geht auch Vertrauen verloren. Bürgerbeteiligung lebt „vom Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger” und dass ihre Anliegen gehört und ernst genommen werden. Wir stimmen dieser der <a href="https://www.heidelberg.de/795984.html">Haltung unseres Oberbürgermeisters </a>zu, welcher er 2016 im Rahmen der Ehrung der Heidelberger Bürgerbeteiligung geäußert hat.</p>
<p><a href="https://voltdeutschland.org/bw/menschen/andreas-gottschalk">Andreas Gottschalk</a>, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Fraktionsgemeinschaft HiB/Volt, führt aus: „Vertrauen ist kein Kommunikationsinstrument und entsteht nicht nur durch Appelle oder Durchhalteparolen, sondern dadurch, dass Zusagen eingehalten werden. Die große Mehrheit des Gemeinderates hat gemeinsam beschlossen, die Stadtbevölkerung und städtische Gremien bei den kommenden Haushalten intensiver und frühzeitiger einzubeziehen. Ein fertiges Konzept lag vor, wurde aber mit Verweis auf die fehlende Finanzierbarkeit ohne weitere Diskussion zurückgezogen.&#8220;</p>
<p><a href="https://gruen4hd.de/fraktion/leander-von-detten/">Leander von Detten</a>, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Gemeinderatsfraktion Bündnis 90/Die Grünen ergänzt: „Vertrauen und verantwortungsvolles, integratives Handeln ist gerade dann wichtig, wenn es unbequem wird. Und unbequem wird es: Die Konsolidierung des städtischen Haushaltes wird 2027 und 2028 härter, nicht leichter. Wer über Einsparungen ohne die Betroffenen entscheidet, riskiert Entscheidungen, die am Ende niemand mitträgt. Wir finden: Wer Solidarität, Beteiligung und Vertrauen nur einfordert, anstatt selbst zu leben, kann nicht erwarten, dass andere dies aufbringen.”</p>
<p>Czeslaus Mandalka vom Beirat von Menschen mit Behinderungen (BMB) hebt die Vorteile einer Bürgerbeteiligung und die damit verbundene Vielfalt von Perspektiven hervor: „Eine breitere Beteiligung der Bevölkerung und somit auch zusätzlicher Menschen mit Behinderungen sorgt dafür, dass diejenigen nicht abgehängt werden, die auch ein BMB als Experten in eigener Sache nicht auf dem Schirm haben.”</p>
<p>Vorsitzender des Jugendgemeinderats Michael Steinke fordert für die Jugend ebenfalls einen Platz am Tisch, bevor der Haushalt steht: „Junge Menschen wissen bei vielen Themen wie Feierkultur oder Sicherheit am besten, was ihnen im Alltag fehlt. Wir gehören deshalb beteiligt, auch wenn es ums Geld geht. Wer uns erst nach der Entscheidung fragt, hat uns nicht beteiligt, sondern nur informiert.&#8220;</p>
<p>Wir fordern daher gemeinsam:</p>
<ul>
<li>Die im Leitantrag vom 18. Dezember 2025 beschlossene Beteiligung wird für die Haushalte 2027 und 2028 verbindlich umgesetzt, mit Zeitplan und benannten Verantwortlichkeiten.</li>
<li>Die Beschlussvorlage zur Bürgerbeteiligung am Haushalt wird unverzüglich in die Gremien eingebracht und öffentlich beraten.</li>
<li>Die Verwaltung legt offen, wer die Vorlage aus dem Verfahren genommen hat und aus welchen Gründen.</li>
<li>Städtische Gremien, konkret der Jugendgemeinderat, der Migrationsbeirat und der Beirat von Menschen mit Behinderungen, sowie weitere Akteur*innen werden in eine Beratung des Haushaltes wie beschlossen mit einbezogen – nicht erst, wenn die Entscheidungen gefallen sind.</li>
</ul>
<p>Der Leitantrag hält fest: „Ein Austausch über die Bedarfe und Bedürfnisse und das, was Heidelberg auch in Zukunft ausmachen soll, ist nicht verzichtbar.&#8220; Daran halten wir fest und fordern dies auch klar von der Verwaltung ein.</p>
<p>Denn Beteiligung kostet Zeit und Arbeit. Verlorenes Vertrauen kostet jedoch noch mehr!</p>
<p><em>Foto: Kat von Wood/Unsplash</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://gruen4hd.de/neuigkeiten/pm-buergerbeteiligung-26/">Beteiligungskonzept zum Haushalt vor der Beratung gestoppt: Fraktionen und Beiräte fordern Umsetzung des Gemeinderatsbeschlusses!</a> erschien zuerst auf <a href="https://gruen4hd.de">Grüne Fraktion</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bürgerbeteiligung auch für die Haushaltskonsolidierung</title>
		<link>https://gruen4hd.de/neuigkeiten/buergerbeteiligung-auch-fuer-die-haushaltskonsolidierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Grüne Fraktion Heidelberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2026 11:11:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bürgerbeteiligung ist wichtig – und zwar nicht nur auch, sondern vor allem – beim Haushalt, damit die Bürger*innen die Einschnitte mittragen können. Vor diesem Hintergrund ist die zögerliche Haltung der Verwaltung für uns unverständlich. // Stadtblatt-Beitrag von Leander von Detten – Ausgabe vom 23.09.2026</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://gruen4hd.de/neuigkeiten/buergerbeteiligung-auch-fuer-die-haushaltskonsolidierung/">Bürgerbeteiligung auch für die Haushaltskonsolidierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://gruen4hd.de">Grüne Fraktion</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Stadtblatt-Beitrag von </em></strong><a href="https://gruen4hd.de/fraktion/leander-von-detten/"><strong><em>Leander von Detten</em></strong></a> <strong><em>– Ausgabe vom 23.09.2026</em></strong></p>
<p>Heidelberg wirbt damit, bundesweit Vorbild für Bürgerbeteiligung zu sein, und wurde dafür öffentlich <a href="https://www.heidelberg.de/HD/Presse/13_11_2025+gemeinsam+zukunft+gestalten_+stadt+heidelberg+erhaelt+auszeichnung+_gute+buergerbeteiligung_.html">ausgezeichnet</a>. Umso schwerer wiegt, dass die Beteiligung bei einer der wichtigsten kommunalen Entscheidungen fehlt: beim Haushalt. Dabei hat der Gemeinderat im <a href="https://ww1.heidelberg.de/buergerinfo/getfile.asp?id=384768&amp;type=do">Leitantrag</a> zum Nachtragshaushalt 2026 unter Punkt 5 mit breiter Mehrheit festgehalten, dass die Konsolidierung „gezielte Beteiligung der betroffenen Gruppen&#8220; verlangt und städtische Gremien frühzeitig einzubinden sind. Wir Grüne hatten bereits im letzten Jahr einen <a href="https://ww1.heidelberg.de/buergerinfo/vo0050.asp?__kvonr=37001">Antrag</a> dazu gestellt.</p>
<p>Auf dieser Grundlage hat ein Arbeitskreis im Frühjahr ein Konzept erarbeitet, die entsprechende Beschlussvorlage sollte im Sommer beraten werden. Kurz vor der Einbringung wurde sie jedoch von der Verwaltung aus dem Verfahren genommen – bis heute ohne Begründung. Stattdessen sollen bekannte digitale Formate genügen. Das reicht uns nicht. Wir fragen: Wer hat die Vorlage warum gestoppt? Wie ist das mit dem Beschluss des Gemeinderats vereinbar? Wann wird das Konzept endlich zur Abstimmung vorgelegt?</p>
<p>So geht auch Vertrauen verloren. Der OB selbst betont in Interviews „Bürgerbeteiligung lebt vom Vertrauen der Menschen“ und davon, gehört und ernst genommen zu werden. Vertrauen entsteht aber auch durch eingehaltene Zusagen – gerade, wenn es wie bei der anhaltenden Haushaltskrise unbequem wird. Wer über Einsparungen ohne die Menschen entscheidet, riskiert Entscheidungen, die niemand mitträgt. Wer Solidarität und Vertrauen nur einfordert, statt selbst zu leben, kann sie von anderen kaum erwarten.</p>
<p>Wir fordern, den Beschluss für die Haushalte 2027/28 verbindlich umzusetzen, die Vorlage zur Bürgerbeteiligung unverzüglich in die Gremien einzubringen und städtische Gremien wie JGR, MBR und BMB frühzeitig in die Verhandlungen einzubinden. Einbinden, Erklären, Nachfragen, Diskutieren <em>– </em>das sind die Bausteine, es muss ja kein ausuferndes Verfahren entstehen.</p>
<p>Beteiligung kostet Zeit. Verlorenes Vertrauen kostet mehr!</p>
<p><em>Foto: Florian Freundt</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://gruen4hd.de/neuigkeiten/buergerbeteiligung-auch-fuer-die-haushaltskonsolidierung/">Bürgerbeteiligung auch für die Haushaltskonsolidierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://gruen4hd.de">Grüne Fraktion</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neuer Standort für den Betriebshof</title>
		<link>https://gruen4hd.de/neuigkeiten/neuer-standort-fuer-den-betriebshof/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Grüne Fraktion Heidelberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2026 12:34:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der neue Standort für den Betriebshof auf dem Hornbach-Areal ermöglicht sowohl die Entwicklung Bergheim-Wests zu einem urbanen Quartier in hoher städtebaulicher Qualität mit Grünflächen und bezahlbarem Wohnraum als auch eine zukunftsfähige und zudem preiswertere Lösung für einen attraktiven ÖPNV. // Stadtblatt-Beitrag von Ursula Röper und Nora Schönberger – Ausgabe vom 16.09.2026</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://gruen4hd.de/neuigkeiten/neuer-standort-fuer-den-betriebshof/">Neuer Standort für den Betriebshof</a> erschien zuerst auf <a href="https://gruen4hd.de">Grüne Fraktion</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Stadtblatt-Beitrag von <a href="https://gruen4hd.de/fraktion/ursula-roeper/">Ursula Röper</a> und </em></strong><a href="https://gruen4hd.de/fraktion/nora-schoenberger-2/"><strong><em>Nora Schönberger</em></strong></a> <strong><em>– Ausgabe vom 16.09.2026</em></strong></p>
<p>Wir freuen uns sehr, dass der Betriebshof mit dem Hornbach-Areal nun abschließend einen guten Standort gefunden hat. Ein Verbleib des Betriebshofes mitten in Bergheim war sowieso <a href="https://www.gruene-heidelberg.de/2019/11/faq_betriebshof_bergheim/">nie unser Wunsch</a>. Ein Umbau am Altstandort stand einer guten Quartiersentwicklung dauerhaft im Weg. Wir Grünen haben uns deshalb von Anbeginn der Debatte für einen Wegzug stark gemacht. Für uns stand immer das Ziel im Vordergrund, dem Stadtteil eine Chance auf eine bessere Stadtteilentwicklung zu geben, damit Bergheim-West zu einem urbanen Quartier in hoher städtebaulicher Qualität mit Grünflächen und bezahlbarem Wohnraum entwickelt werden kann.</p>
<p>Dies kann nun Realität werden und Heidelberg hat die einmalige Chance, gleich zwei Leuchtturmprojekte zu errichten. <a href="https://www.gruene-heidelberg.de/2019/06/buergerentscheid/">Bereits 2018</a> haben wir mit Fachleuten ein Konzept entwickelt, das einen hohen Anteil preiswerten Wohnens und einen hohen Entsiegelungsgrad vorsieht, also ein zukunftsweisendes städtebauliches Konzept für ein lebendiges Quartier Bergheim-West mit einer hohen Aufenthalts- und Lebensqualität. Dazu gehören neben sozial durchmischtem Wohnen hochwertige Grünflächen sowie Cafés, Einzelhandel, Kreativwirtschaft sowie sogenannte dritte Orte – also konsumfreie Areale zum ungezwungenen Treffen und Beisammensein. Alle Beteiligten, also Bürger*innen, Quartiersmanagement, Bezirksbeirät*innen, Stadtteilverein sowie die sozialen und kulturellen Institutionen vor Ort sollen in die Planungen einbezogen und gehört werden.</p>
<p>Für den Bau am neuen Standort haben wir nun eine zukunftsfähige und zudem preiswertere Lösung für einen attraktiven ÖPNV. Eine möglichst kompakte Bauweise sollte alle Anforderungen an einen modernen Betriebshof abdecken, umfassende zentrale Abstellmöglichkeiten bieten und auch Erweiterungsoptionen vorsehen. Wir werden uns für begrünte Dachflächen und eine größtmögliche Photovoltaik-Anlage sowie Fassadenbegrünung einsetzen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://gruen4hd.de/neuigkeiten/neuer-standort-fuer-den-betriebshof/">Neuer Standort für den Betriebshof</a> erschien zuerst auf <a href="https://gruen4hd.de">Grüne Fraktion</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Grüne begrüßen den Umzug des Betriebshofes auf das Hornbach-Areal</title>
		<link>https://gruen4hd.de/neuigkeiten/betriebshof-hornbach/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Grüne Fraktion Heidelberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2026 13:42:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Grünen-Fraktion freut sich über den idealen Standort des neuen Betriebshofs auf dem Hornbach-Areal. Gleichzeitig eröffnet sich mit der Verlagerung die Möglichkeit, die Fläche des bisherigen Betriebshofs mitten in Bergheim künftig neu zu entwickeln. // Pressemitteilung vom 09.09.2026</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://gruen4hd.de/neuigkeiten/betriebshof-hornbach/">Grüne begrüßen den Umzug des Betriebshofes auf das Hornbach-Areal</a> erschien zuerst auf <a href="https://gruen4hd.de">Grüne Fraktion</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Pressemitteilung vom 09.09.2026</em></strong></p>
<p><em>Langer Weg zum Betriebshofneubau nimmt ein gutes Ende </em></p>
<p>Endlich: Der Betriebshof hat mit dem Hornbach-Areal nun einen geeigneten Standort gefunden und Bergheim bekommt neue Entwicklungsflächen.</p>
<p>Die Grünen-Fraktion hält den Standort für ideal. Er ist für die ÖPNV-Anbindung günstig gelegen und dürfte insgesamt deutlich kostengünstiger sein. Die weiteren Planungen können damit auf dieser Grundlage vorangetrieben werden.</p>
<p>Die Fraktion hatte bereits 2019 vor den Risiken des Festhaltens am alten Standort sowie vor einer Kostenexplosion gewarnt und eine gründliche Prüfung von Alternativen gefordert. Ein Vorstoß, der damals an der Mehrheit im Gemeinderat scheiterte. Umso erfreulicher, dass nun mit dem Hornbach-Areal ein geeigneter Standort gefunden wurde. Zugleich kann die Fläche des alten Betriebshofes mitten in Bergheim künftig neu entwickelt werden.</p>
<p>Die Fraktionsvorsitzende <a href="https://gruen4hd.de/fraktion/ursula-roeper/">Dr. Ursula Röper</a>: „Wir freuen uns sehr über diese Entwicklung. Unsere Fraktion hat die Planungen und Standortsuche für den neuen Betriebshof stets konstruktiv und aktiv begleitet. Auch nach dem Gemeinderatsbeschluss von 2019 für den Verbleib in Bergheim haben wir uns immer wieder für Verbesserungen der Planungen zugunsten des Stadtteils engagiert. Für Bergheim bedeutet dieser Schritt ebenso wie für die Zukunft des ÖPNV eine wichtige Weichenstellung und eine große Chance für die zukünftige Entwicklung des Stadtteils.&#8220;</p>
<p>Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende <a href="https://gruen4hd.de/fraktion/nora-schoenberger-2/">Nora Schönberger</a> führt weiter aus: ,,Seit vielen Jahren gibt es zahlreiche Ideen und Anregungen, wie das Gelände des alten Betriebshofes zu einem urbanen und lebendigen Quartier weiterentwickelt werden kann. Wir sehen hier großes Potenzial für eine gute Mischung aus Wohnen und anderen Nutzungen, für bezahlbaren Wohnraum sowie für öffentlich zugängliche Grün- und Freiflächen mit hoher Aufenthaltsqualität – mitten im Herzen Bergheims. Auch der Wegfall etlicher Leerfahrten wird mehr Ruhe in den weiterhin verkehrlich hochbelasteten Stadtteil bringen.&#8220;</p>
<p>Die Heidelberger Grünen hatten sich wie viele Fachleute für eine Verlagerung des Betriebshofs eingesetzt, um in Bergheim Platz für Neues zu schaffen, und gleichzeitig für den Erhalt der Ochsenkopfwiese gekämpft. <span style="font-weight: 400;">Mehr Infos dazu hier: </span><a href="https://www.gruene-heidelberg.de/2019/06/buergerentscheid/"><span style="font-weight: 400;">https://www.gruene-heidelberg.de/2019/06/buergerentscheid/</span></a><span style="font-weight: 400;">.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://gruen4hd.de/neuigkeiten/betriebshof-hornbach/">Grüne begrüßen den Umzug des Betriebshofes auf das Hornbach-Areal</a> erschien zuerst auf <a href="https://gruen4hd.de">Grüne Fraktion</a>.</p>
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		<title>Heidelbergs Nachtleben: Kein Nachfrageproblem, sondern ein Rahmenproblem</title>
		<link>https://gruen4hd.de/neuigkeiten/heidelbergs-nachtleben-ergebnisse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Grüne Fraktion Heidelberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Aug 2026 11:26:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Auswertung unser Online-Befragung „Nachtleben 2026“ zeigt, wo die größten Handlungsbedarfe liegen und welche Angebote sowie Rahmenbedingungen sich die Befragten wünschen. // Pressemitteilung vom 04.08.2026</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Pressemitteilung vom 04.08.2026</em></strong></p>
<p>Wie steht es um das Nachtleben in Heidelberg? Dieser Frage sind die Stadträt*innen <a href="https://gruen4hd.de/fraktion/buelent-teztiker/">Bülent Teztiker</a>, <a href="https://gruen4hd.de/fraktion/felix-graedler/">Felix Grädler</a>, <a href="https://gruen4hd.de/fraktion/marilena-geugjes/">Dr. Marilena Geugjes</a> und  <a href="https://gruen4hd.de/fraktion/leander-von-detten/">Leander von Detten</a> der Grünen-Fraktion mit der Online-Befragung „Nachtleben 2026“ nachgegangen. An der freiwilligen Befragung, die sich an junge Menschen in Heidelberg und Umgebung richtete, nahmen zwischen Februar und Juni 2026 insgesamt 601 Personen teil. Die vollständige, interaktive Auswertung ist unter  <a href="https://gruen4hd.de/heidelberger-nachtleben-2026">https://gruen4hd.de/heidelberger-nachtleben-2026</a> abrufbar.</p>
<p>Die Auswertung zeichnet ein eindeutiges Bild: Heidelberg hat kein Nachfrageproblem, sondern ein Rahmenproblem. Die Befragten bewerteten die Attraktivität des Heidelberger Nachtlebens für junge Menschen mit nur 3,05 von 5 Punkten. Gleichzeitig geben 39 Prozent an, für das Nachtleben in andere Städte auszuweichen — allen voran nach Mannheim. In den kaufkräftigen Jahrgängen zwischen 24 und 50 liegt dieser Anteil sogar bei bis zu 46 Prozent. „Wer regelmäßig auflegt, sieht es jedes Wochenende: Die Lust aufs Feiern ist da, aber viele junge Leute fahren woanders hin, weil sie hier nicht finden, was sie suchen. Dieses Angebots- und Rahmenproblem lässt sich lösen&#8220;, erläutert Stadtrat <a href="https://gruen4hd.de/fraktion/buelent-teztiker/">Bülent Teztiker</a>, der selbst seit Jahren als DJ aktiv ist.</p>
<p>Die Befragung zeigt auch, welche Angebote besonders fehlen: Die Befragten wünschen sich am häufigsten mehr Clubs (68 Prozent), mehr Open-Air-Veranstaltungen (55 Prozent) und mehr Livemusik (52 Prozent). Jede zweite befragte Person spricht sich zudem für längere Öffnungszeiten aus. Gefragt sind dabei nicht nur kommerzielle Angebote: Auch konsumfreie Treffpunkte und Kreativ- und Proberäume werden häufig genannt. Viele dieser Wünsche haben eines gemeinsam: Sie brauchen Flächen. Formate wie Open-Air-Veranstaltungen oder Events am Tag scheitern derzeit jedoch oft daran, dass geeignete Orte mit verlässlichen Genehmigungen fehlen. </p>
<p>Neben dem Angebot spielt auch die Erreichbarkeit eine zentrale Rolle. Ein durchgehendes Thema der Befragung ist die Erreichbarkeit von Nachtkulturorten in den Abend- und Nachtstunden. 43 Prozent wünschen sich einen besseren Nachtverkehr, denn ohne verlässliche Verbindungen bleiben viele Angebote schlicht unerreichbar. Gleichzeitig wird der Nachtverkehr auch beim Thema Sicherheit am häufigsten als Lösung genannt. Nur 31 Prozent der Frauen fühlen sich nachts in Heidelberg eindeutig sicher. Bei den Männern sind es mit 63 Prozent doppelt so viele. Ein verlässlicher Nachtverkehr ist deshalb nicht nur eine Frage der Mobilität, sondern auch der Sicherheit und der Attraktivität des Standorts Heidelberg. „Diesen Befund nehmen wir sehr ernst. Die Befragten benennen auch klar, was hilft: verlässlicher Nachtverkehr und bessere Beleuchtung. Wenn so viele Menschen zum Feiern in andere Städte fahren, gehen unserer Gastronomie und unserer Kulturszene wichtige Einnahmen verloren. Als Stadt, die um Student*innen und Fachkräfte wirbt, können wir uns das nicht leisten. Nachtkultur ist kein nettes Extra, sondern ein Standortfaktor&#8220;, erklärt Stadtrat <a href="https://gruen4hd.de/fraktion/felix-graedler/">Felix Grädler</a>, der seit vielen Jahren beruflich in der Veranstaltungsbranche tätig ist.</p>
<p>Auch die Diskussion um die Sperrzeiten greift die Befragung auf: Die seit April 2026 verschärfte Sperrzeit für die Heidelberger Kernaltstadt ist rechtskräftig und steht nicht zur Debatte. Die Ergebnisse der Befragung deuten jedoch darauf hin, dass eine frühere Schließung das Ausgehverhalten vieler Menschen nicht beendet, sondern verlagert. Nur rund ein Drittel der Befragten würde sein bisheriges Verhalten beibehalten. Rund zwei Drittel würden stattdessen ins Private, in andere Städte oder in den öffentlichen Raum ausweichen. Besonders ausgeprägt ist dieser Effekt bei den jüngsten Befragten. Die Befragung zeigt damit, dass Sperrzeiten Probleme eher verlagern als lösen.</p>
<p>Stadtrat <a href="https://gruen4hd.de/fraktion/leander-von-detten/">Leander von Detten</a> richtet den Blick auf den Ausbau nicht-kommerzieller Treffpunkte in Heidelberg. Er engagierte sich bereits in der Grünen Jugend für die Feierkultur und wirkte in der Projektgruppe des Wohnprojekts Collegium Academicum am Aufbau einer Aula als jungem Veranstaltungsort mit: „Die Befragung zeigt: Junge Menschen wünschen sich nicht nur Clubs und Bars, sondern auch Orte, an denen man sich ohne Konsumzwang treffen kann. Solche Angebote gibt es bisher nur vereinzelt und fast ausschließlich im Stadtzentrum. Wir wollen prüfen, wo sie auch in den Stadtteilen entstehen können — Projekte wie die Neckarorte oder der Bella Park zeigen, wie gut das funktioniert, wenn nicht-kommerzielle Initiativen einen Ort dauerhaft bespielen dürfen&#8220;.</p>
<p>Auffällig ist außerdem die hohe Bereitschaft, selbst Verantwortung zu übernehmen: Fast 70 Prozent würden sich einbringen, wenn junge Menschen Freizeitangebote mitgestalten könnten. „Verbote allein verlagern das Problem nur. Wer will, dass es abends leiser wird, muss auch Orte anbieten, an die die Leute stattdessen gehen können. Uns war es daher auch wichtig, nicht über, sondern mit jungen Menschen zu reden. Die Antworten und diese Beteiligungslust sind eine klare Ansage an die Kommunalpolitik&#8220;, führt <a href="https://gruen4hd.de/fraktion/buelent-teztiker/">Bülent Teztiker</a> aus. </p>
<p>Aus den Ergebnissen der Befragung leitet die Grünen-Fraktion nun vier zentrale Handlungsfelder ab:  Menschen müssen auch abends verlässlich nach Hause kommen, kommerzielle wie nicht-kommerzielle Angebote brauchen gezielte Förderung, es braucht Flächen für neue Formate jenseits der Altstadt, und Heidelberg muss die Diskussion über Sperrzeiten offen führen – auch gegenüber dem Land.  „Die Daten liegen jetzt auf dem Tisch, wir werden sie in konkrete Schritte übersetzen&#8220;, kündigen die Initiator*innen an. In den kommenden Wochen wird die Grünen-Fraktion einen Antrag zur Stärkung der Heidelberger Nachtkultur in den Gemeinderat einbringen. </p>
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		<title>So schmeckt der Sommer</title>
		<link>https://gruen4hd.de/neuigkeiten/so-schmeckt-der-sommer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Grüne Fraktion Heidelberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2026 11:40:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Sommerferien in Heidelberg: Speziell für Kinder und Jugendliche gibt es viele Angebote, um die Ferien zu gestalten. Unter anderem mit dem Ferienpass können sie jede Menge erleben und unternehmen. // Stadtblatt-Beitrag von Anja Gernand – Ausgabe vom 29.07.2026</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Stadtblatt-Beitrag von </em></strong><a href="https://gruen4hd.de/fraktion/anja-gernand/"><strong><em>Anja Gernand</em></strong></a> <strong><em>– Ausgabe vom 29.07.2026</em></strong></p>
<p>Stadtweit wird man am Mittwoch Freudenschreie hören, denn es geht in die Sommerferien. Als Kind fühlen sich diese sechs Wochen wie ein endloser Zauber an. Doch für Eltern kann es sich sehr lang anfühlen, da es eine Herausforderung ist, diese Zeit zu füllen. Neben den Schulen sind auch einige Kitas im August geschlossen. Viele werden in den Urlaub fahren, aber nicht allen ist dies möglich.</p>
<p>Doch auch für alle Daheimgebliebenen hat die Stadt etwas zu bieten. Andere kommen ja sogar extra hierher, zum Urlaub machen. Speziell für Kinder und Jugendliche gibt es viele Angebote, um die Ferien zu gestalten. Der Ferienpass der Stadt ist mit seinen 50 Jahren schon eine Institution. Mit diesem Pass gibt es freien Eintritt im Tiergartenbad und Köpfelbad, sowie im Zoo und darüber hinaus weitere Vergünstigungen. Für Grundschulkinder bietet päd-aktiv eine Ferienbetreuung an, das Haus der Jugend hat Programm und Raum. Sportvereine machen spezielle Ferienangebote und die Stadtranderholung des Stadtjugendrings bietet Zirkus und Theater. Und das ist nur eine kleine Auswahl. Zur Wahrheit gehört leider auch, dass vieles davon weit im Voraus angemeldet werden muss und spontan nicht mehr viel übrig ist.</p>
<p>Für Verwaltung und Gemeinderat bleiben die Hausaufgabe und Verantwortung, die vielfältigen Angebote nicht einzusparen. Denn wie so oft sind es dann die Familien, die in hohem Maße leiden. Ein Wegsparen wichtiger Betreuungsangebote hat immer auch Auswirkungen auf Gleichstellung, Integration, Wirtschaft etc. Ich möchte an dieser Stelle also ausdrücklich allen Trägern, Vereinen und Organisationen für das vielfältige Ferienangebot danken! In der Hoffnung, dass alle, die ein Ferienangebot brauchen, versorgt sind, hier der Hinweis auf die <a href="http://www.heidelberger-ferienportal.de">Seite</a> der Stadt, wo die meisten Angebote gebündelt abrufbar sind und sich vielleicht doch noch spontan etwas findet.</p>
<p>Wir wünschen Ihnen eine schöne Sommerferienzeit!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://gruen4hd.de/neuigkeiten/so-schmeckt-der-sommer/">So schmeckt der Sommer</a> erschien zuerst auf <a href="https://gruen4hd.de">Grüne Fraktion</a>.</p>
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		<title>Grüne beantragen Prüfung zur Nachrüstung von Hydranten zu Trinkwasserspendern</title>
		<link>https://gruen4hd.de/neuigkeiten/gruene-beantragen-pruefung-zur-nachruestung-von-hydranten-zu-trinkwasserspendern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Grüne Fraktion Heidelberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2026 12:30:51 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://gruen4hd.de/?post_type=neuigkeiten&#038;p=8223</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wir haben eine Prüfung beantragt, ob die Nachrüstung bestehender Hydranten eine – wirtschaftlich darstellbare – Ergänzung darstellen kann. Ziel ist es, die Versorgung mit kostenfreiem Trinkwasser im öffentlichen Raum auszubauen, ohne überall neue Infrastruktur errichten zu müssen. // Pressemitteilung vom 24.07.2026</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://gruen4hd.de/neuigkeiten/gruene-beantragen-pruefung-zur-nachruestung-von-hydranten-zu-trinkwasserspendern/">Grüne beantragen Prüfung zur Nachrüstung von Hydranten zu Trinkwasserspendern</a> erschien zuerst auf <a href="https://gruen4hd.de">Grüne Fraktion</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Pressemitteilung vom 24.07.2026</em></strong></p>
<p>Die dicht aufeinanderfolgenden Hitzewellen dieses Jahres machen es mehr als deutlich: Der Klimawandel hat auch Heidelberg erreicht und die Auswirkungen sind gesundheitsgefährdend. Öffentliche Trinkwasserversorgung ist eine einfache und wirksame Maßnahme des Hitzeschutzes. Allerdings konnten klassische Trinkbrunnen aufgrund hoher Investitionskosten bislang nur an wenigen Standorten realisiert werden. Deshalb hat die Grünen-Fraktion nun eine <a href="https://ww1.heidelberg.de/buergerinfo/vo0050.asp?__kvonr=37481">Prüfung</a> beantragt, ob die Nachrüstung bestehender Hydranten eine – wirtschaftlich darstellbare – Ergänzung darstellen kann. Andere Städte (z.B. Wien) haben entsprechende Konzepte bereits entwickelt oder prüfen deren Einsatz. Ziel ist es, die Versorgung mit kostenfreiem Trinkwasser im öffentlichen Raum auszubauen, ohne überall neue Infrastruktur errichten zu müssen.</p>
<p>Stadträtin <a href="https://gruen4hd.de/fraktion/frieda-fiedler/">Frieda Fiedler</a>: „Wir wollen wissen, welche technischen, hygienischen und rechtlichen Voraussetzungen hierfür erfüllt sein müssen und welche Investitions- und Betriebskosten gegenüber klassischen Trinkwasserbrunnen entstehen. Vielleicht sind Plätze mit Wochenmärkten besonders geeignet, dort bestehen häufig bereits saisonale Wasseranschlüsse für die Marktstände. Wenn wir vorhandene Hydranten nutzen können, schaffen wir einen echten und innovativen Mehrwert für den Hitzeschutz. So könnte beispielsweise die Feuerwehr während Hitzeperioden spezielle Aufsätze für Hydranten installieren, an denen man sich Trinkwasser abzapfen oder auch einfach nur erfrischen kann. Heidelberg braucht mehr kostenlose Trinkwasserangebote, derzeit gibt es lediglich drei im ganzen Stadtgebiet.“</p>
<p>Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende <a href="https://gruen4hd.de/fraktion/leander-von-detten/">Leander von Detten</a> ergänzt: „Uns interessiert auch, wie das im Haushalt 2026 beschlossene Budget für Trinkwasserbrunnen konkret eingesetzt werden soll. Trotz des allgemeinen Konsolidierungsdrucks hatte der Gemeinderat Mittel in Höhe von 100.000 Euro für Investitionen in Trinkwasserbrunnen gesichert. Damit besteht eine konkrete Handlungsgrundlage. Wir haben die Verwaltung daher gebeten, nicht nur die Potenziale der Hydrantenumrüstung zu prüfen, sondern parallel darzulegen, wie diese Mittel zielgerichtet eingesetzt werden können. Außerdem bitten wir um einen Standortplan, der hitzebelastete Orte mit hoher Aufenthaltsqualität priorisiert.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://gruen4hd.de/neuigkeiten/gruene-beantragen-pruefung-zur-nachruestung-von-hydranten-zu-trinkwasserspendern/">Grüne beantragen Prüfung zur Nachrüstung von Hydranten zu Trinkwasserspendern</a> erschien zuerst auf <a href="https://gruen4hd.de">Grüne Fraktion</a>.</p>
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