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	<title>Neuigkeiten Archiv - Grüne Fraktion</title>
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	<description>Heidelberg</description>
	<lastBuildDate>Mon, 11 May 2026 11:35:08 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Neuigkeiten Archiv - Grüne Fraktion</title>
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		<title>Fahr mit im grünen Team beim Stadtradeln 2026</title>
		<link>https://gruen4hd.de/neuigkeiten/fahr-mit-im-gruenen-team-beim-stadtradeln-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Grüne Fraktion Heidelberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2026 11:34:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Stadtradeln findet in Heidelberg dieses Jahr vom 08. bis zum 28. Juni statt. Wie in den vergangenen Jahren heißt unser Team „Grüne Heidelberg“ und Stadtrat Christoph Rothfuß ist der Captain. Wir würden uns sehr freuen, wenn Ihr Euch in unserem grünen Team registrieren würdet und im o.g. Zeitraum alle geradelten Kilometer in unserem Team-Account eintragt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://gruen4hd.de/neuigkeiten/fahr-mit-im-gruenen-team-beim-stadtradeln-2026/">Fahr mit im grünen Team beim Stadtradeln 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://gruen4hd.de">Grüne Fraktion</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 08. bis zum 28. Juni 2026 findet in Heidelberg wieder das Stadtradeln statt. Das ist eine Aktion von Radkultur Ba-Wü, Heidelberg nimmt dieses Jahr zum siebten Mal teil und unser grünes Team hat bisher jedes Jahr sehr gut abgeschnitten. Das soll auch dieses Jahr wieder so sein und dafür brauchen wir Euch!</p>
<p>Mitmachen können alle, die im Stadtgebiet Heidelberg wohnen, arbeiten, einem Verein angehören oder eine (Hoch-)Schule besuchen. Es geht darum, in Teams innerhalb der drei Wochen möglichst viele Kilometer zu sammeln, die auf dem Fahrrad für Alltagswege, Radausflüge etc. zurückgelegt werden (also keine Radrennen, Training auf stationären Fahrrädern o.ä.).</p>
<p>Wie in den vergangenen Jahren heißt unser Team „Grüne Heidelberg“ und unser Stadtrat Christoph Rothfuß ist der Captain.</p>
<p>Wir würden uns sehr freuen, wenn Ihr Euch in unserem grünen Team registrieren würdet und im o.g. Zeitraum alle geradelten Kilometer in unserem Account eintragt. Jede*r kann nur in einem Team mitmachen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>So funktioniert die Registrierung:</strong></p>
<p><strong>Neu (letztes Jahr noch nicht dabei gewesen)</strong></p>
<p>Es sind zwar mehr als zwei Klicks, aber es geht ganz einfach, nämlich so:</p>
<p>Seite aufrufen: <a href="https://www.stadtradeln.de/heidelberg">https://www.stadtradeln.de/heidelberg</a></p>
<p>&#8211; Mitmachen -&gt; Registrieren</p>
<p>&#8211; Land: BaWü</p>
<p>&#8211; Stadt: Heidelberg</p>
<p>&#8211; Vorhandenem Team beitreten</p>
<p>&#8211; Teamname: Grüne Heidelberg</p>
<p>&#8211; Neu registrieren: Formular ausfüllen</p>
<p>&#8211; dann in Eurem Mailfach die Anmeldung bestätigen</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Account reaktivieren (letztes Jahr schon mal mit dabei gewesen)</strong></p>
<p>Seite aufrufen: <a href="https://www.stadtradeln.de/heidelberg">https://www.stadtradeln.de/heidelberg</a></p>
<p>&#8211; Mitmachen -&gt; Registrieren</p>
<p>&#8211; Einloggen und Account reaktivieren</p>
<p>&#8211; Benutzername und Passwort eingeben</p>
<p>&#8211; Land: BaWü</p>
<p>&#8211; Stadt: Heidelberg</p>
<p>&#8211; Vorhandenem Team beitreten</p>
<p>&#8211; Teamname: Grüne Heidelberg</p>
<p>&#8211; Bestätigung kommt per Mail</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mehr könnt/müsst Ihr momentan noch nicht machen. Kilometer zählen und eingeben geht erst ab dem 08. Juni. Daran erinnern wir Euch aber rechtzeitig.</p>
<p>Wir werden auch dieses Jahr wieder eine Feierabendtour anbieten. Näheres dazu findet Ihr demnächst auch hier auf dieser Webseite.</p>
<p>Euer Captain Christoph zählt wieder auf ein starkes grünes Team 🚴!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://gruen4hd.de/neuigkeiten/fahr-mit-im-gruenen-team-beim-stadtradeln-2026/">Fahr mit im grünen Team beim Stadtradeln 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://gruen4hd.de">Grüne Fraktion</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>25 Jahre Villa Nachttanz – ein Stück Heidelberg</title>
		<link>https://gruen4hd.de/neuigkeiten/25-jahre-villa-nachttanz-ein-stueck-heidelberg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Grüne Fraktion Heidelberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2026 10:54:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am vergangenen Samstag feierte die Villa Nachttanz ihr 25-jähriges Bestehen – ein Stück Heimat für viele aktuelle oder ehemalige Heidelberger*innen. Ein Ort, an dem man sich über Generationen hinweg begegnet und schätzt, um zusammen zu feiern, zu tanzen, zu lachen oder Chai zu trinken. // Stadtblatt-Beitrag von Christoph Rothfuß und Leander von Detten  – Ausgabe vom 13.05.2026</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://gruen4hd.de/neuigkeiten/25-jahre-villa-nachttanz-ein-stueck-heidelberg/">25 Jahre Villa Nachttanz – ein Stück Heidelberg</a> erschien zuerst auf <a href="https://gruen4hd.de">Grüne Fraktion</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Stadtblatt-Beitrag von </em></strong><a href="https://gruen4hd.de/fraktion/christoph-rothfuss/"><strong><em>Christoph Rothfuß</em></strong></a> und <a href="https://gruen4hd.de/fraktion/leander-von-detten/"><strong><em>Leander von Detten</em></strong></a> <strong><em> – Ausgabe vom 13.05.2026</em></strong></p>
<p>Am vergangenen Samstag feierte die Villa Nachttanz ihr 25-jähriges Bestehen – wer dabei war, konnte deutlich spüren, was diesen besonderen Ort der Heidelberger Subkultur ausmacht: Menschen aus nah und fern, die sich hier wiederfinden.</p>
<p>Die Villa Nachttanz liegt eher unscheinbar im Pfaffengrund, eingeklemmt zwischen Gewerbeflächen und der Heidelberger Brauerei. Kein Schaufenster, keine Werbung – und trotzdem ist die Villa seit einem Vierteljahrhundert ein Stück Heimat für viele aktuelle oder ehemalige Heidelberger*innen. Der Verein trägt das Haus seit 2001, und zwar ausschließlich ehrenamtlich. Rund 15 feste Mitglieder und ein Helferpool von 40 bis 50 Menschen gestalten Programm, Theke, Technik und Garten – ohne Zuschüsse vom Land oder von der Stadt. Die Stadt hat beim Erwerb des heutigen Standorts Im Klingenbühl geholfen; alles weitere hat der Verein selbst gestemmt, mit eigenen Händen.</p>
<p>Was dabei entstanden ist, lässt sich kaum in eine Kategorie fassen. Konzerte mit lateinamerikanischen Beats, akustische Musik, DJs von Trance über Techno bis Groove. Bands wie Irie Révoltés standen hier früh auf der Bühne. Der legendäre 1. Mai lief dieses Jahr so gut wie noch nie, die Festivilla als mehrtägiges Sommerfestival im Freien ist schon längst eine Heidelberger Institution. Seit zwei Jahren ist die Villa auch Teil von Enjoy Jazz.</p>
<p>Trotz wachsendem Andrang vergisst die Villa dabei nie die Stammkundschaft und bietet immer wieder eine Bühne – ob drinnen oder draußen – für lokale Bands bei ihrem allerersten Auftritt und Formate, die anderswo keinen Platz finden. Sie ist ein Ort, an dem jeder und jede willkommen ist – unabhängig von Herkunft, Lebensstil oder Alter. An dem man sich über Generationen hinweg begegnet und schätzt, um zusammen zu feiern, zu tanzen, zu lachen oder Chai zu trinken. Dabei hat die Villa etwas geschafft, was nur Wenigen gelingt – sie ist offen für alle geblieben: das kleine Bier kostet heute 1,50 Euro, vor 25 Jahren waren es 3 Mark. In Zeiten drastisch steigender Preise ist das alles andere als eine Selbstverständlichkeit.</p>
<p>Diese Offenheit, dieser Charme, dieses pulsierende Leben sind kein Zufall. Sie sind das Ergebnis von 25 Jahren ehrenamtlichem Engagement – und ein Modell, das zeigt, was Kultur und Ehrenamt auch ohne großes Geld leisten können, wenn man ihnen Freiheit, Raum und Vertrauen schenkt.</p>
<p>Wir gratulieren herzlich zum 25. Jubiläum und freuen uns darauf, dort gemeinsam noch viele weitere Nächte zum Tag zu machen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://gruen4hd.de/neuigkeiten/25-jahre-villa-nachttanz-ein-stueck-heidelberg/">25 Jahre Villa Nachttanz – ein Stück Heidelberg</a> erschien zuerst auf <a href="https://gruen4hd.de">Grüne Fraktion</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ein neues Zuhause für die Eine Welt im Herzen der Stadt</title>
		<link>https://gruen4hd.de/neuigkeiten/ein-neues-zuhause-fuer-die-eine-welt-im-herzen-der-stadt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Grüne Fraktion Heidelberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 10:44:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das WeltHaus Heidelberg hat sein neues Domizil im ehemaligen Zollhaus am Römerkreis offiziell eingeweiht. Das dort ansässige Engagement stärkt Heidelberg als weltoffene Stadt und ermöglicht unter anderem, dass die Stadt erfolgreich Fördermittel einwerben kann. // Stadtblatt-Beitrag von Nora Schönberger – Ausgabe vom 29.04.2026</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://gruen4hd.de/neuigkeiten/ein-neues-zuhause-fuer-die-eine-welt-im-herzen-der-stadt/">Ein neues Zuhause für die Eine Welt im Herzen der Stadt</a> erschien zuerst auf <a href="https://gruen4hd.de">Grüne Fraktion</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Stadtblatt-Beitrag von </em></strong><a href="https://gruen4hd.de/fraktion/nora-schoenberger-2/"><strong><em>Nora Schönberger</em></strong></a><strong><em> – Ausgabe vom 29.04.2026</em></strong></p>
<p>Vergangenen Samstag wurde gefeiert: Das <a href="http://www.welthaus-heidelberg.de/de/start/">WeltHaus</a> Heidelberg hat sein neues Domizil im ehemaligen Zollhaus am Römerkreis offiziell eingeweiht. Was 2011 als Idee begann und 2012 mit dem Einzug in den Heidelberger Hauptbahnhof Wirklichkeit wurde, bekommt nun ein neues Kapitel. Der Umzug war nötig, da die anstehende Sanierung des Hauptbahnhofs keinen Verbleib zuließ. Doch er ist vor allem eines: eine echte Aufwertung.</p>
<p>Dass das WeltHaus dabei von der Stadt nicht allein gelassen wurde (bei der Suche nach der Immobilie, bei der Renovierung, bei den Kosten), dafür sind wir sehr dankbar. Diese Unterstützung ist Ausdruck dessen, was das WeltHaus für Heidelberg bedeutet: Die Organisationen im Eine-Welt-Zentrum Heidelberg e.V. (EWZ) tragen z.B. wesentlich dazu bei, dass Heidelberg seit 16 Jahren als <a href="https://www.fairtrade-towns.de/aktuelles">Fairtrade Town</a> ausgezeichnet ist. 2026 steht die Rezertifizierung an. 2023 belegte Heidelberg sogar den 2. Platz als Hauptstadt des Fairen Handels. Das ist auch ein Verdienst der vielen Engagierten im WeltHaus.</p>
<p>Das neue WeltHaus in dem roten Backsteingebäude mit den blauen Fensterrahmen am Römerkreis ist sichtbarer, zugänglicher und einladender als je zuvor – mit barrierefreien Veranstaltungsräumen, die allen offenstehen. Sichtbarkeit ist für diese Arbeit keine Äußerlichkeit, sondern eine Grundvoraussetzung. Das EWZ, Trägerverein des WeltHauses, vereint ein Netzwerk von 51 Gruppen und Initiativen, die sich lokal für globale Gerechtigkeit einsetzen. Mehr als 25 davon arbeiten hier unter einem Dach: vom Weltladen Altstadt, Globales Klassenzimmer, Heidelberger Partnerschaftskaffee, BUND, Greenpeace, foodsharing, terre des hommes, Deutsch-Ukrainische Gesellschaft, Initiative für erneuerbare Energien und Anlagen, Bürgerstiftung Heidelberg, Transition Town, Asylarbeitskreis, AGAPE, Uthukumana Afrika e.V., um nur einige zu nennen. Die vollständige Vielfalt lässt sich kaum in einem Satz fassen. Getragen vor allem von ehrenamtlichem Engagement.</p>
<p>Und genau das ist der Kern: Das langjährige, verlässliche Ehrenamt der WeltHaus-Organisationen ist kein Selbstläufer, es braucht Wertschätzung und auch finanzielle Unterstützung. Dieses Engagement stärkt Heidelberg als weltoffene Stadt und ermöglicht unter anderem, dass die Stadt erfolgreich Fördermittel einwerben kann. Als Grünen-Fraktion stehen wir dafür, dieses zivilgesellschaftliche Engagement zu stärken und zu fördern, heute und in Zukunft. Herzlichen Glückwunsch an alle WeltHaus-Akteur*innen und danke für den schönen Tag.</p>
<p>Und an alle, die noch nicht vorbeigekommen sind: Es lohnt sich!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://gruen4hd.de/neuigkeiten/ein-neues-zuhause-fuer-die-eine-welt-im-herzen-der-stadt/">Ein neues Zuhause für die Eine Welt im Herzen der Stadt</a> erschien zuerst auf <a href="https://gruen4hd.de">Grüne Fraktion</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Grüne unterstützen Fachgespräch zum Thema inklusive Kinderbetreuung</title>
		<link>https://gruen4hd.de/neuigkeiten/fachgespraech-inklusive-kinderbetreuung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Grüne Fraktion Heidelberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2026 07:30:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein aktuell diskutierter Einzelfall zeigt sehr deutlich, dass es bei der inklusiven Kinderbetreuung in Heidelberg noch hakt. Wir möchten deshalb ein Fachgespräch zur inklusiven Kinderbetreuung in Heidelberg unter der Leitung der Stadtverwaltung mit beteiligten Akteur*innen unterstützen. // Pressemitteilung vom 22.04.2026</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://gruen4hd.de/neuigkeiten/fachgespraech-inklusive-kinderbetreuung/">Grüne unterstützen Fachgespräch zum Thema inklusive Kinderbetreuung</a> erschien zuerst auf <a href="https://gruen4hd.de">Grüne Fraktion</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Pressemitteilung vom 22.04.2026</strong></em></p>
<p><strong>Inklusion ist keine Ermessenssache – verlässliche Betreuung für <u>alle</u> Kinder sicherstellen</strong></p>
<p>Ein aktuell diskutierter Einzelfall zeigt sehr deutlich, dass es in der inklusiven Kinderbetreuung in Heidelberg noch hakt. Für uns als Grüne Fraktion steht dabei nicht die Bewertung einzelner Abläufe im Mittelpunkt, sondern die Situation der betroffenen Familie und die grundsätzliche Frage, wie Inklusion im Alltag wirklich funktioniert.</p>
<p>Familien mit Kindern mit Behinderung leisten jeden Tag enorm viel. Sie organisieren Betreuung, Therapien und Alltag unter Bedingungen, die für viele kaum vorstellbar sind. Wenn Eltern dann zusätzlich über Jahre hinweg um eine passende Betreuung kämpfen müssen, läuft etwas grundlegend falsch. Solche Belastungen dürfen wir nicht hinnehmen.</p>
<p>Auch das Verwaltungsgericht Karlsruhe hat klargestellt, dass Kinder mit Behinderung Anspruch auf vollumfängliche Betreuung in einer Einrichtung haben, gleichwertig zu allen anderen Kindern. Dieser Maßstab muss Ausgangspunkt allen Handelns sein.</p>
<p>Gute Kinderbetreuung ist Voraussetzung für Teilhabe. Für die Kinder selbst und für ihre Eltern, die arbeiten wollen oder müssen. Gerade bei Kindern mit Behinderung reicht es nicht, dass es ein Angebot auf dem Papier gibt. Es muss im Alltag funktionieren. Lösungen, die praktisch nicht tragfähig sind, helfen den Familien nicht weiter.</p>
<p>Die Zuständigkeiten sind kompliziert und Finanzierung ist oft unklar. Bund, Land und Kommune greifen in ihren Regelungen nicht immer sauber ineinander. Aber diese systemischen Defizite dürfen nicht auf den Rücken der ohnehin über die Maßen belasteten Familien und Kinder ausgetragen werden, die ihre Rechte mühsam einfordern müssen.</p>
<p>Wir möchten deshalb ein Fachgespräch zur inklusiven Kinderbetreuung in Heidelberg unter der Leitung der Stadtverwaltung unterstützen. Bei diesem Gespräch sollen alle beteiligten Akteur*innen gemeinsam ermitteln, wo Bedarfe nicht erfüllt werden, wodurch Hürden und Belastungen entstehen und wie wir gemeinsam daran arbeiten können, dass Heidelberg einen weiteren Schritt in Richtung Inklusivität macht.</p>
<p>Es geht darum, offen zu klären: Welche Bedarfe haben die Familien tatsächlich? Wie können Zuständigkeiten und Finanzierung verlässlich geregelt werden? Wie stellen wir sicher, dass Eltern frühzeitig Unterstützung bekommen? Und was brauchen Kitas, damit Inklusion im Alltag gelingt?</p>
<p>Inklusion ist kein Zusatz und keine freiwillige Leistung. Wir haben den Anspruch, dass Inklusion auch im Alltag funktioniert. Verlässlich, praktikabel und ausgerichtet an den tatsächlichen Bedürfnissen der Menschen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://gruen4hd.de/neuigkeiten/fachgespraech-inklusive-kinderbetreuung/">Grüne unterstützen Fachgespräch zum Thema inklusive Kinderbetreuung</a> erschien zuerst auf <a href="https://gruen4hd.de">Grüne Fraktion</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Weg frei für Bürgerentscheid zum geplanten Windpark am Lammerskopf</title>
		<link>https://gruen4hd.de/neuigkeiten/weg-frei-fuer-buergerentscheid-zum-geplanten-windpark-am-lammerskopf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Grüne Fraktion Heidelberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 12:52:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Gemeinderat hat den Weg für einen Bürgerentscheid zum geplanten Windpark am Lammerskopf freigemacht. Damit ist klar: Am 12. Juli entscheiden die Heidelberger*innen darüber, ob die Stadt grundsätzlich das Gebiet als Standort für Windkraftanlagen entwickeln soll. // Stadtblatt-Beitrag von Florian Kollmann – Ausgabe vom 23.04.2026</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://gruen4hd.de/neuigkeiten/weg-frei-fuer-buergerentscheid-zum-geplanten-windpark-am-lammerskopf/">Weg frei für Bürgerentscheid zum geplanten Windpark am Lammerskopf</a> erschien zuerst auf <a href="https://gruen4hd.de">Grüne Fraktion</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Stadtblatt-Beitrag von <a href="https://gruen4hd.de/fraktion/florian-kollmann/">Florian Kollmann</a> – Ausgabe vom 23.04.2026</em></strong></p>
<p>In der letzten Woche hat der <a href="https://ww1.heidelberg.de/buergerinfo/vo0050.asp?__kvonr=37202">Gemeinderat</a> den Weg für einen Bürgerentscheid zum geplanten Windpark am Lammerskopf freigemacht. Nach einer intensiven und kontroversen Debatte wurde mit genau der erforderlichen Zweidrittelmehrheit von 33 Stimmen beschlossen, diese zentrale Zukunftsfrage in die Hände der Bürger*innen zu legen. Gegen den Beschluss stimmten lediglich CDU, AfD, Teile von HiB/Volt, die Bunte Linke und IDA.</p>
<p>Damit ist klar: Am 12. Juli entscheiden die Heidelberger*innen darüber, ob die Stadt grundsätzlich das Gebiet Lammerskopf als Standort für Windkraftanlagen entwickeln soll. Dass diese strategisch so wichtige Frage nun direkt von der Bürgerschaft beantwortet wird, ist ein starkes Zeichen für unsere lebendige Demokratie – und eine große Chance für eine breite, engagierte Debatte in der ganzen Stadt.</p>
<p>Der Lammerskopf gehört zu den windhöffigsten Standorten im nördlichen Baden-Württemberg. Dieses Potenzial zu nutzen, ist angesichts der Klimakrise und der Abhängigkeit von fossilen Energieträgern nicht nur sinnvoll, sondern dringend notwendig. Jeder Schritt hin zu einer verlässlichen, regionalen und erneuerbaren Energieversorgung stärkt unsere Unabhängigkeit und sichert unsere Zukunft. Der vor Ort erzeugte Strom kann zudem wichtige Projekte, wie die geplanten Flusswärmepumpen am Neckar, zuverlässig mit Energie aus der Region versorgen. Besonders freut uns, dass die Entwicklung des Windparks durch ein Konsortium aus den Heidelberger Stadtwerken und regionalen Bürgerenergiegenossenschaften erfolgen soll. So kann am Lammerskopf ein echter Bürgerwindpark entstehen: Die Wertschöpfung bleibt vor Ort, die Menschen können sich beteiligen – und die Energiewende wird konkret erlebbar.</p>
<p>Gleichzeitig ist klar: Der Schutz von Natur und Artenvielfalt hat für uns höchste Priorität. Eine umfassende FFH-Verträglichkeitsprüfung hat gezeigt, wo besondere Rücksicht erforderlich ist. In der Konsequenz wurde die ursprünglich geplante Fläche für den Windpark um mehr als die Hälfte reduziert. Für uns ist das ein wichtiges Signal: Klimaschutz und Naturschutz sind keine Gegensätze, sondern müssen zusammen gedacht werden.</p>
<p>Wir Grüne werden daher zusammen mit den Energiegenossenschaften, anderen Fraktionen und zivilgesellschaftlichen Organisationen dafür werben, dass sich eine Mehrheit am 12 Juli für die Realisierung des Windparks ausspricht. Wir sind überzeugt: die Menschen in Heidelberg wollen einen Beitrag zur Energiewende leisten und wir freuen uns auf spannende Gespräche und einen intensiven Debattenprozess auf dem Weg zum Bürgerentscheid am 12. Juli!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://gruen4hd.de/neuigkeiten/weg-frei-fuer-buergerentscheid-zum-geplanten-windpark-am-lammerskopf/">Weg frei für Bürgerentscheid zum geplanten Windpark am Lammerskopf</a> erschien zuerst auf <a href="https://gruen4hd.de">Grüne Fraktion</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Echo aus dem Gemeinderat: Das wurde entschieden!</title>
		<link>https://gruen4hd.de/neuigkeiten/echo-aus-dem-gemeinderat-das-wurde-entschieden-39/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Grüne Fraktion Heidelberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 08:19:33 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://gruen4hd.de/?post_type=neuigkeiten&#038;p=8081</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am Donnerstag, 17. April 2026, tagte der Gemeinderat in Heidelberg. Hier Informationen zu folgenden Tagesordnungspunkten: Sperrzeitverordnung, Bürgerentscheid Windenergie Lammerskopf, Freiraumplanungen von Flusswärmepumpe und Alfons-Beil-Platz, Zuschuss Karlstorbahnhof, Gebührensystem für päd-aktiv sowie Betreuungsangebot Städtische Kitas. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://gruen4hd.de/neuigkeiten/echo-aus-dem-gemeinderat-das-wurde-entschieden-39/">Echo aus dem Gemeinderat: Das wurde entschieden!</a> erschien zuerst auf <a href="https://gruen4hd.de">Grüne Fraktion</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag, 17. April 2026, tagte der Gemeinderat in Heidelberg. Mehr zu den Tagesordnungspunkten, Entscheidungen und Reaktionen der Grünen-Fraktion gibt es hier in unserem Echo aus dem Gemeinderat.</p>
<p><strong>TOP ö3 neue Sperrzeitverordnung </strong></p>
<p><strong>Grüne: Gemeinsam Heidelbergs Nächte zukunftsfähig gestalten</strong></p>
<p>Mit dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts wird die Stadt verpflichtet, eine Sperrzeitverordnung nach den gerichtlichen Vorgaben zu erlassen, um den Anwohner*innen einen ausreichenden Lärmschutz und damit Gesundheitsschutz zu gewährleisten. Die Vorgaben sehen einen Sperrzeitbeginn um 1.00 Uhr vor und für die Nächte zum Donnerstag und zum Freitag sogar um 0.00 Uhr.</p>
<p>Die Grünen-Fraktion will die Situation nicht einfach hinnehmen, sondern gemeinsam überlegen, welche Alternativen und Ergänzungen es für ein lebendiges Nachtleben geben kann und hat eine Umfrage zum Nachtleben gestartet. Wie wollen junge Menschen in Heidelberg ihre Freizeit verbringen? Welche Angebote fehlen?</p>
<p>Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Leander von Detten stellt die ersten Ergebnisse der Umfrage vor: „Viele junge Menschen gehen weiterhin aus – aber seltener und gezielter. Häufig fehlen passende Angebote, spontane Events und vor allem erreichbare Orte. Besonders deutlich wird der Wunsch nach mehr Open-Air-Formaten, Live-Musik und vielfältigen Veranstaltungsorten jenseits der bekannten Hotspots. Gleichzeitig spielen Kosten und Erreichbarkeit, etwa durch den Nachtverkehr, eine wichtige Rolle. Daraus lassen sich erste Handlungsoptionen ableiten: zusätzliche legale Flächen für Open-Air-Veranstaltungen, bessere Rahmenbedingungen für kleinere und spontane Events sowie eine Stärkung von Angeboten für unterschiedliche Zielgruppen. Auch Fragen der Mobilität und der Zugänglichkeit müssen stärker in den Blick genommen werden.“</p>
<p>Stadtrat Bülent Teztiker ergänzt: „Für uns ist klar: Ein lebendiges Nachtleben ist kein Luxus, sondern ein wichtiger Bestandteil urbaner Lebensqualität. Es trägt zur Attraktivität Heidelbergs als Studien-, Arbeits- und Wohnort bei und stärkt den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Unser Ziel ist ein Nachtleben, das für alle da ist – vielfältig, bezahlbar und offen.“</p>
<p>Die Umfrage ist weiterhin offen zur Teilnahme: <a href="hxxps://tinyurl[.]com/umfragenachtleben">https://tinyurl.com/umfragenachtleben</a></p>
<p>****************</p>
<p><strong>TOP ö4.1 Bürgerentscheid Windenergie Lammerskopf</strong></p>
<p><strong>Grüne erfreut über positive Entscheidung zum Bürgerentscheid Lammerskopf</strong></p>
<p>Die letzten Ergebnisse der Klimamessungen und die Lage in Nahost zeigen wieder überdeutlich, wie wichtig es ist, dass wir schnell dezentrale erneuerbare Energieanlagen errichten. Dies gilt in gleichem Maße auch für Heidelberg, wo das weitere Vorgehen zum Bürgerwindpark Lammerskopf zur Entscheidung stand. Die Stadtverwaltung schlug vor das weitere Vorgehen von der Bürgerschaft entscheiden zu lassen und einen Bürgerentscheid durchzuführen. Dies hat der Gemeinderat nun mit knapper Mehrheit beschlossen.</p>
<p>Die Fraktionsvorsitzende Dr. Ursula Röper erläutert: „Wir wollen mit dem Bürgerentscheid der Heidelberger Bürgerschaft eine direkte Mitbestimmung ermöglichen bei einem großen Thema, das viele Menschen in der Stadt bewegt. Die Bürger*innen sollen eine umfassende und ausgewogene Informationsbasis erhalten, auf der sie ihre Entscheidungen treffen können. Wir erwarten, dass die Stadt zusammen mit dem Forum Energiedialog des Landes Baden-Württembergs hier das Bestmögliche tut.”</p>
<p>Stadtrat Florian Kollmann ergänzt: „Mit der Entscheidung für den Bürgerentscheid gibt der Gemeinderat ein klares Votum für Planungssicherheit für die Projektgemeinschaft ab. Davon unberührt bleiben selbstverständlich die Klima- und Artenschutz-Gutachten, diese werden weiterhin akribisch und vorschriftsmäßig weitergeführt. Ebenso ist klar, dass wir das Ergebnis dieser Untersuchungen respektieren werden.“</p>
<p>Die Projektgemeinschaft besteht aus den Stadtwerken Heidelberg, dem Energieunternehmen Trianel sowie drei regionalen Energiegenossenschaften: der Heidelberger Energiegenossenschaft, der Bürgerenergiegenossenschaft Kraichgau und der Energiegenossenschaft Starkenburg.</p>
<p>****************</p>
<p><strong>TOP ö7 Freiraumplanungen Umfeld Flusswärmepumpe und Alfons-Beil-Platz</strong></p>
<p><strong>Grüne begrüßen Freiraumplanungen von Flusswärmepumpe und Alfons-Beil-Platz</strong></p>
<p>Der Bau der Flusswärmepumpe am „westlichen Kleeblatt“ in Bergheim ermöglicht es, das bisher wenig beachtete Areal sinnvoll zu gestalten und aufzuwerten. Die Realisierung der Maßnahmen ist bis zum Jahr 2030 vorgesehen.</p>
<p>Die Fraktionsvorsitzende Dr. Ursula Röper macht deutlich: „Wir Grüne haben uns von Anfang an für diese Art der Energiegewinnung stark gemacht. Den Standort halten wir für gut geeignet, allein schon wegen der sehr guten Anschlussmöglichkeit an die Fernwärmehauptleitung. Aber auch, weil für diese stark verkehrsumspülte und kaum genutzte Grünfläche die Gelegenheit entsteht, eine hochwertige Freifläche für die Nachbarschaft zu schaffen. Ein wichtiges Kriterium war für uns auch, dass die meisten Bäume erhalten bleiben können.“</p>
<p>Angesichts der räumlichen Verknüpfungen soll der Bereich zwischen B37, Bergheimer Straße, Mittermaierstraße und Karl-Metz-Straße als Ganzes betrachtet und weiterentwickelt werden. Im Fokus stehen die Neugestaltung und Verbesserung der öffentlichen Flächen: mehr Lebensqualität, vielfältige Nutzungsmöglichkeiten und bessere Verbindungen für Fußgänger*innen. Geplant sind unter anderem die Reduzierung versiegelter Flächen, die Schaffung neuer Grünbereiche und Sitzgelegenheiten sowie der Schutz des bestehenden Baumbestands.</p>
<p>Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Nora Schönberger meint: „Auch wenn der Alfons-Beil-Platz zunächst nicht im Zentrum der Planungen steht, sehen wir das Potenzial des Ortes. Hier könnte ein ansprechender, belebter Treffpunkt für den Stadtteil entstehen, den Bergheim dringend braucht. Pilotprojekte des Quartiersmanagements haben gezeigt, wie schön der Platz sein kann, wenn er von Menschen genutzt wird (Frühlingsfest, Weihnachtsmarkt, Flohmärkte).“</p>
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<p><strong>TOP ö12 Gewährung Zuschuss Karlstorbahnhof</strong></p>
<p><strong>Grüne stimmen Zuschuss für Karlstorbahnhof zu</strong></p>
<p>Im ursprünglichen Haushalt hatte der Gemeinderat den für 2026 von der Verwaltung vorgesehenen Zuschussbetrag für den Karlstorbahnhof in Höhe um 250.000 Euro auf 1.392.513 Euro erhöht. Damit sollten die Kostensteigerungen ausgeglichen werden. Über die nachträgliche Haushaltskonsolidierung unterlag auch diese Kulturinstitution einer Kürzung um 5%, das entspricht 55.052 Euro.</p>
<p>Stadträtin Frieda Fiedler erläutert: „Wir finden es schwierig, dass die Verwaltung ihre Zusagen nicht einhält und dann der Gemeinderat die notwendigen Gelder über den Haushalt bewilligen muss. Es geht darum, wie wir mit einem wichtigen soziokulturellen Zentrum in unserer Stadt umgehen und wie verlässlich unsere Entscheidungen sind. Das Finanzierungsdelta gehört in den Haushalt, damit der Karlstorbahnhof Planungssicherheit bekommt und nicht von Jahresabschluss zu Jahresabschluss leben muss.“</p>
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<p><strong>TOP ö15 Entgeltsystem für päd-aktiv</strong></p>
<p><strong>Grüne beantragen Neustrukturierung des Gebührenmodells für päd-aktiv</strong></p>
<p>Die Gebühren für die Betreuungsangebote von päd-aktiv sollen um 14,33 % erhöht werden. Dies entspricht der Erhöhung aus dem Tarifvertrag für den Öffentlichen Dienst in den vorangegangenen zwei Jahren, die sich in den Lohnerhöhungen für die Mitarbeiter*innen niederschlägt.</p>
<p>Die Grünen-Fraktion hat gemeinsam mit der CDU einen Antrag gestellt und die Zustimmung zu einer Erhöhung der Gebühren, die auch in den Haushalt schon eingerechnet sind, daran geknüpft, dass das Gebührenmodell spätestens ab dem Schuljahr 27/28 grundlegend überarbeitet wird.</p>
<p>Stadträtin Anja Gernand erklärt: „Veränderte Rahmenbedingungen, wie steigende Landeszuschüsse sowie tarifliche Entwicklungen, machen notwendig, dass das Gebührensystem neu strukturiert werden muss. Uns und unseren Kolleg*innen von der CDU ist wichtig, dass dies nun schnell erfolgt, und zwar unabhängig von den anderen Systemen, wie z.B. den Kitagebühren. Familien müssen dringend entlastet werden.”</p>
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<p><strong>TOP ö16 Neukonzeption des Betreuungsangebotes in den Städtischen Kindertageseinrichtungen</strong></p>
<p><strong>Grüne setzen sich für langfristige Sicherung der Betreuungsversorgung im gesamten Stadtgebiet ein</strong></p>
<p>Hintergrund der Neukonzeption der städtischen Kindertageseinrichtungen ist eine Kombination aus mehreren strukturellen Herausforderungen: der kommunale Haushalt muss konsolidiert werden, der Fachkräftemangel hat sich in den vergangenen Jahren erheblich verschärft, und die Kinderzahlen gehen demografisch zurück. Die Neukonzeption soll das System langfristig stabil und qualitativ hochwertig halten, auch im Sinne der Kinder. Grundlage war eine einrichtungsindividuelle Beurteilung anhand verschiedener Kriterien – darunter der tatsächliche Bedarf in den Randzeiten, die Versorgungssituation im jeweiligen Stadtteil sowie pädagogische und personelle Rahmenbedingungen.</p>
<p>Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Nora Schönberger erläutert: „Wir sind uns bewusst, dass die Anpassungen im Einzelfall, insbesondere wenn ein Einrichtungswechsel notwendig wird, für Familien, insbesondere für die Kinder, belastend sind. Es wäre besser gewesen, wenn die aktuell betreuten Kinder noch im alten System verbleiben könnten und die neue Struktur erst für neu zu betreuende Kinder angewandt würde. Gleichzeitig können wir diese Entscheidung in dem Bewusstsein treffen, dass damit langfristig die Betreuungsversorgung im gesamten Stadtgebiet gesichert werden kann. Wir gehen davon aus, dass sich das System nach einer Übergangsphase stabilisiert. Uns Grünen ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein wichtiges Anliegen, deshalb werden wir die Entwicklung der Betreuungslandschaft weiter aufmerksam begleiten.“</p>
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<p><strong>Fragezeit</strong></p>
<p>Stadtrat Felix Grädler zu Qualitätsmängel von Baustellen im Kontext des Glasfaserausbaus in Kirchheim: <a href="https://ww1.heidelberg.de/buergerinfo/vo0050.asp?__kvonr=37270">https://ww1.heidelberg.de/buergerinfo/vo0050.asp?__kvonr=37270</a></p>
<p>Stadtrat Leander von Detten zu Strafanträgen im Öffentlicher Personennahverkehr: <a href="https://ww1.heidelberg.de/buergerinfo/vo0050.asp?__kvonr=37276">https://ww1.heidelberg.de/buergerinfo/vo0050.asp?__kvonr=37276</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>Foto: Florian Freundt</em></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://gruen4hd.de/neuigkeiten/echo-aus-dem-gemeinderat-das-wurde-entschieden-39/">Echo aus dem Gemeinderat: Das wurde entschieden!</a> erschien zuerst auf <a href="https://gruen4hd.de">Grüne Fraktion</a>.</p>
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		<title>Gemeinderat live: Hier zum Livestream!</title>
		<link>https://gruen4hd.de/neuigkeiten/gemeinderat-live-hier-zum-livestream-17/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Grüne Fraktion Heidelberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 11:04:03 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://gruen4hd.de/?post_type=neuigkeiten&#038;p=8075</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am Donnerstag, 16. April, tagt wieder der Gemeinderat in Heidelberg. Die gemeinsame Sitzung mit dem Beirat von Menschen mit Behinderung beginnt um 16.30 Uhr, die Gemeinderatssitzung um 18.00 Uhr und wird live im Internet übertragen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag, 16. April, tagt wieder der Gemeinderat in Heidelberg. Die gemeinsame Sitzung mit dem Beirat von Menschen mit Behinderung beginnt um 16.30 Uhr, die Gemeinderatssitzung um 18.00 Uhr und wird live im Internet übertragen.</p>
<p>Zum Livestream: <a href="https://www.heidelberg.de/hd/HD/Rathaus/gemeinderat-live.html">Hier klicken</a><a href="https://www.heidelberg.de/hd/HD/Rathaus/gemeinderat-live.html" target="_blank" rel="noopener">!</a></p>
<p><strong>Tagesordnung und Beratungsunterlagen: </strong></p>
<p>👉🏼 für die <a href="https://ww1.heidelberg.de/buergerinfo/si0057.asp?__ksinr=7287">gemeinsame Sitzung</a> mit dem Beirat von Menschen mit Behinderung</p>
<p>👉🏼 für die <a href="https://ww1.heidelberg.de/buergerinfo/si0057.asp?__ksinr=7288">Gemeinderatssitzung</a></p>
<p><strong>Hinweis<em>:</em></strong> Die Online-Übertragung erfolgt etwas zeitversetzt. Die Sitzung wird ausschließlich live gezeigt und ist im Nachhinein nicht mehr abrufbar.</p>
<p><em>Sie haben Fragen oder Anregungen? Schreiben Sie uns per <a href="mailto:geschaeftsstelle@gruene-fraktion.heidelberg.de" target="_blank" rel="noopener">Mail</a>! </em></p>
<p><em>Kennen Sie schon unseren Instagram-Account? <a href="https://www.instagram.com/gruene.hd/" target="_blank" rel="noopener">Hier folgen!</a></em></p>
<p><em>Foto: Florian Freundt</em></p>
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		<title>Heidelbergs Nachtleben gemeinsam gestalten</title>
		<link>https://gruen4hd.de/neuigkeiten/heidelbergs-nachtleben-gemeinsam-gestalten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Grüne Fraktion Heidelberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 09:53:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein lebendiges Nachtleben ist kein Luxus, sondern ein wichtiger Bestandteil urbaner Lebensqualität. Unser Ziel ist deshalb ein Nachtleben, das für alle da ist – vielfältig, bezahlbar und offen. // Stadtblatt-Beitrag von Felix Grädler und Leander von Detten – Ausgabe vom 15.04.2026</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Stadtblatt-Beitrag von <a href="https://gruen4hd.de/fraktion/felix-graedler/">Felix Grädler</a></em></strong> <strong><em>und </em></strong><a href="https://gruen4hd.de/fraktion/leander-von-detten/"><strong><em>Leander von Detten</em></strong></a> <strong><em>– Ausgabe vom 15.04.2026</em></strong></p>
<p>Wie wollen junge Menschen in Heidelberg ihre Freizeit verbringen? Welche Angebote fehlen? Und wie kann unsere Stadt auch abends lebendig, vielfältig und sicher bleiben? Mit diesen Fragen haben wir als Grünen-Fraktion eine Umfrage zum Nachtleben gestartet – die ersten Rückmeldungen zeigen: Das Thema bewegt viele!</p>
<p>Aktueller Anlass ist eine Entscheidung zur Unteren Straße, einem der beliebtesten Ausgehviertel Heidelbergs. Aufgrund einer Gerichtsentscheidung mussten dort die Sperrzeiten verschärft werden, ein politischer Gestaltungsspielraum besteht nicht. Für uns ist aber klar: Diese Entwicklung darf nicht das Ende, sondern muss der Anfang einer breiteren Debatte sein. Wir wollen die Situation nicht einfach hinnehmen, sondern gemeinsam überlegen, welche Alternativen und Ergänzungen es für ein lebendiges Nachtleben geben kann.</p>
<p>Die ersten Ergebnisse der Umfrage geben eine klare Richtung vor: Viele junge Menschen gehen weiterhin aus – aber seltener und gezielter. Häufig fehlen passende Angebote, spontane Events und vor allem erreichbare Orte. Besonders deutlich wird der Wunsch nach mehr Open-Air-Formaten, Live-Musik und vielfältigen Veranstaltungsorten jenseits der bekannten Hotspots. Gleichzeitig spielen Kosten und Erreichbarkeit, etwa durch den Nachtverkehr, eine wichtige Rolle. Daraus lassen sich erste Handlungsoptionen ableiten: zusätzliche legale Flächen für Open-Air-Veranstaltungen, bessere Rahmenbedingungen für kleinere und spontane Events sowie eine Stärkung von Angeboten für unterschiedliche Zielgruppen. Auch Fragen der Mobilität und der Zugänglichkeit müssen stärker in den Blick genommen werden.</p>
<p>Gleichzeitig gilt: Diese ersten Tendenzen wollen wir bewusst nicht überinterpretieren. Uns ist wichtig, Entscheidungen nicht über die Köpfe der Menschen hinweg zu treffen, sondern sie auf eine breite Grundlage zu stellen. Deshalb setzen wir weiterhin auf Ihre Rückmeldungen, um die Ergebnisse weiter zu vertiefen.</p>
<p>Für uns ist klar: Ein lebendiges Nachtleben ist kein Luxus, sondern ein wichtiger Bestandteil urbaner Lebensqualität. Es trägt zur Attraktivität Heidelbergs als Studien-, Arbeits- und Wohnort bei und stärkt den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Unser Ziel ist ein Nachtleben, das für alle da ist – vielfältig, bezahlbar und offen. Damit uns das gelingt, brauchen wir Ihre Perspektiven. Nehmen Sie an der Umfrage teil und teilen Sie sie in Ihrem Umfeld: <a href="https://tinyurl.com/umfragenachtleben">https://tinyurl.com/umfragenachtleben</a>. Gemeinsam können wir Heidelbergs Nächte zukunftsfähig gestalten.</p>
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		<item>
		<title>Debatte um Jarecki ist nicht abgeschlossen!</title>
		<link>https://gruen4hd.de/neuigkeiten/debatte-um-jarecki-ist-nicht-abgeschlossen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Grüne Fraktion Heidelberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 12:27:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Gerade mal etwas mehr als einen Monat nach Bekanntwerden der Verbindungen zwischen Henry Jarecki und Jeffrey Epstein hat die Stadtverwaltung mitgeteilt, dass sie die Zusammenarbeit mit der Max-Jarecki-Stiftung fortsetzen will. Dies stößt bei uns auf Unverständnis. // Pressemitteilung vom 31.03.2026</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://gruen4hd.de/neuigkeiten/debatte-um-jarecki-ist-nicht-abgeschlossen/">Debatte um Jarecki ist nicht abgeschlossen!</a> erschien zuerst auf <a href="https://gruen4hd.de">Grüne Fraktion</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Pressemitteilung vom 31.03.2026</strong></em></p>
<p>Gerade mal etwas mehr als einen Monat nach Bekanntwerden der Verbindungen zwischen Henry Jarecki und Jeffrey Epstein hat die Stadtverwaltung mitgeteilt, dass sie die Zusammenarbeit mit der Max-Jarecki-Stiftung fortsetzen will. Dass die Stadt diese Position bezieht, bevor der Gemeinderat die Diskussion – zumal von so hoher Brisanz – abschließend führen konnte, stößt bei der Gemeinderatsfraktion Bündnis 90/Die Grünen auf Unverständnis. Ein Austausch im Ältestenrat – ein protokollarisches und kein inhaltliches Entscheidungsgremium – kann eine echte politische Debatte nicht ersetzen.</p>
<p>Als grüne Gemeinderatsfraktion möchten wir dabei anmerken, dass bislang keine finale Entscheidung in der Sache bezüglich Bundesverdienstkreuzes (Bund) und Ehrensenatorwürde (Universität) vorliegt. Es konnten auch noch nicht alle bisher gestellten Fragen beantwortet werden. Nicht zuletzt bleibt bislang offen, ob und gegebenenfalls wie man zukünftig die Maßstäbe für die Zusammenarbeit in diesem Fall sowie allgemein nachschärft.</p>
<p>Es geht uns dabei ausdrücklich nicht um Vorverurteilungen. Aber selbst wenn rechtliche Spielräume begrenzt sind, dreht sich diese Debatte um Verantwortung, Werte und Haltung – und daran muss sich die Stadt messen lassen.</p>
<p>Auch die Vorkommnisse um die USA-Reise der früheren OB-Referentin Nicole Huber wirft Fragen auf, die beantwortet werden müssen – zum ethischen Verhalten und zu möglicher Vorteilsnahme als städtische Mitarbeiterin. Wir begrüßen an dieser Stelle die Prüfung des Sachverhaltes durch die Stadt und erwarten einen transparenten und sorgfältigen Prozess.</p>
<p>Von dem Ausmaß des Missbrauchs von Kindern und jungen Frauen sind wir erschüttert. Daher steht für uns als Fraktion vor allem das Thema des Umgangs mit struktureller, aber auch individueller sexualisierter Gewalt im Vordergrund sowie die Frage nach einem guten Schutz von Betroffenen in Heidelberg. Wir wünschen uns, dass in dieser Debatte mehr über die Opfer und deren Schutz und Prävention gesprochen wird und erbitten von der Stadt klare Informationen über ihr Sicherheits-, Opferschutz- und Unterstützungskonzept.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://gruen4hd.de/neuigkeiten/debatte-um-jarecki-ist-nicht-abgeschlossen/">Debatte um Jarecki ist nicht abgeschlossen!</a> erschien zuerst auf <a href="https://gruen4hd.de">Grüne Fraktion</a>.</p>
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		<title>Kita-Gebühren – Es ist kompliziert!</title>
		<link>https://gruen4hd.de/neuigkeiten/kita-gebuehren-es-ist-kompliziert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Grüne Fraktion Heidelberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2026 10:45:24 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://gruen4hd.de/?post_type=neuigkeiten&#038;p=8051</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das städtische Gebührensystem für die Kinderbetreuung ist ungerecht. Die Einkommensgrenzen sind seit 2019 nicht mehr angepasst worden. Die Forderung, die nun im Raum steht, ist also, dieses System neu aufzustellen. // Stadtblatt-Beitrag von Anja Gernand und Nora Schönberger – Ausgabe vom 25.03.2026</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://gruen4hd.de/neuigkeiten/kita-gebuehren-es-ist-kompliziert/">Kita-Gebühren – Es ist kompliziert!</a> erschien zuerst auf <a href="https://gruen4hd.de">Grüne Fraktion</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Stadtblatt-Beitrag von <u><a href="https://gruen4hd.de/fraktion/anja-gernand/">Anja Gernand</a> </u>und</em></strong> <a href="https://gruen4hd.de/fraktion/nora-schoenberger-2/"><strong><em>Nora Schönberger</em></strong></a> <strong><em>– Ausgabe vom 25.03.2026</em></strong></p>
<p>Eigentlich sind sich alle in Gemeinderat und Verwaltung schon lange einig: Das städtische Gebührensystem für die Kinderbetreuung (und auch andere Angebote im städtischen Entgeltsystem) ist ungerecht. Und nicht nur das: es belastet die Familien inzwischen in unverhältnismäßigem Maße. Die Gehälter für Erzieher*innen sind – zu Recht – gestiegen, während auch die Unterhaltungskosten für die Einrichtungen weiter steigen. Gleichzeitig sind Familien aber eben auch von allgemeinen Kostensteigerungen auf allen Ebenen betroffen. Im aktuellen Entgeltsystem kann es sein, dass Gehaltssteigerungen, die eigentlich diese Belastung auffangen sollen, dazu führen, dass Eltern bei der Kinderbetreuung in höhere Kategorien rutschen und am Ende sogar weniger Einkommen zur Verfügung haben. Denn die Einkommensgrenzen sind seit 2019 nicht mehr angepasst worden. So liegt bspw. der Grenzwert für Stufe IV immer noch bei €69.000, müsste aber inzwischen bei gut €89.000 liegen.</p>
<p>Die Forderung, die nun im Raum steht, ist also, dieses System neu aufzustellen. Jetzt! Mehrere Schwierigkeiten stehen aber im Weg: So ist der Haushalt nach wie vor nicht abschließend genehmigt, eine neue Landesregierung gibt es noch nicht. Im Wahlkampf wurde bspw. über ein kostenfreies letztes Kindergartenjahr gesprochen. Wenn es gut läuft, ist also vieles in Bewegung, der zeitliche Horizont allerdings nicht absehbar. Wieder warten mit einer Entlastung von Familien können wir aber nicht! Eltern brauchen verlässliche und bezahlbare Betreuung. Sie hat einen positiven Einfluss auf Einkommens- und Geschlechtergerechtigkeit und ist damit auch ein Wirtschaftsfaktor! Wir wünschen uns, dass diese Perspektive gesehen wird.</p>
<p>Doch nicht nur Kleinkinder müssen betreut werden, auch in der Grundschule gibt es eine Betreuung im Rahmen des Ganztagesanspruchs. Hier gilt aktuell das städtische Entgeltsystem ebenso. Längst beschlossen ist aber, dass es dabei mehr finanzielle Unterstützung vom Land gibt und damit die Zusage der Verwaltung, das Gebührensystem für den Grundschulbereich zum Schuljahr 27/28 anzupassen. Schaffen wir das für die Kitabetreuung auch? Am Ende muss sich der Gemeinderat beim nächsten Haushalt fragen, wo man die Prioritäten setzen möchte. Wir erwarten, dass die Verwaltung in der Haushaltsplanung in diesem Bereich Mut beweist und uns gute Vorschläge macht. Denn an manchen Stellen wundert es schon, wie locker das Geld sitzt, während Eltern vertröstet werden, dass man sich eine Entlastung “nicht leisten” könne.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://gruen4hd.de/neuigkeiten/kita-gebuehren-es-ist-kompliziert/">Kita-Gebühren – Es ist kompliziert!</a> erschien zuerst auf <a href="https://gruen4hd.de">Grüne Fraktion</a>.</p>
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