Sicherheit auf den Radwegeverbindungen in Heidelberg und in den Rhein-Neckar-Kreis
Viele Bewohner*innen des Rhein-Neckar-Kreises pendeln mit dem Fahrrad nach Heidelberg, um dort zu arbeiten, die Schule oder Universität zu besuchen, einzukaufen oder einer Freizeitaktivität nachzugehen und vice versa. Dabei sind nicht alle Wegeführungen hinreichend attraktiv, um für Pendler*innen eine sinnvolle Alternative zu anderen Verkehrsmitteln darzustellen. Im schlimmsten Fall weisen oft genutzte Routen sogar problematische Gefahrenstellen auf -wie zum Beispiel zwischen Heidelberg-Kirchheim und Sandhausen, wo es keinen gesicherten Überweg über die L598 gibt und in den letzten Jahren bereits Radfahrende beim Versuch, die Straße zu queren, von Autos erfasst wurden und zu Tode gekommen sind. Im Weiteren sollten auch in Heidelberg die bereits beschlossenen oder intensiv diskutierten Radprojekte nun zügig umgesetzt werden, um Lücken zu schließen und mit durchgehenden Radstreifen für mehr Sicherheit im Radverkehr zu sorgen.